Nachtfotografie in Brake

Nachtfotos machen mir inzwischen viel Spaß.
Diesmal hatte wir unsere Stative an verschiedeen Orten in Brake aufgebaut.
Die Fotos sind entstanden bei Brümmers Hellmer an der Bundesstraße, vom Deich aus die Friedrichskirche in Hammelwarden und an der Kaje.

Den Kreuzfahrer Balmoral, ehemals Norwegian Crown, haben wir frei Hand aufgenommen, als er die Kaje in Richtung Bremen passierte.

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Roonkarker Mart

Mit einem Teil unserer Fotogruppe haben wir auf dem Rodenkirchner Markt, dem größten Volksfest in der Wesermarsch, jede Menge Spaß gehabt.

Für mich war es das erste Mal, auf einem Jahrmarkt zu fotografieren. Solch eine Fülle von blinkenden und glitzernden Motiven findet man sonst selten. Und so fanden sich viele schöne Details, aber auch Aufnahmen von Fahrgeschäften.

 

Am liebsten sind mir das Kettenkarussell und das Pferdekarussell, ich mag das Nostalgische daran.

Gegen Ende unseres Walks trafen wir noch auf die Bremen-Vier-Blaskapelle, die gute Stimmung verbreiteten.

 

Seestadtfest 2018

Selbstredend waren wir wieder beim Höhenfeuerwerk des Seestadtfestes 2018 in Bremerhaven.

Unser Standpunkt war wie im letzten Jahr gegenüber auf der Blexer Reede, in der Wesermarsch. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick, wie ich finde.

 

Unterwegs in Butjadingen

Mal wieder etwas Aktuelles von mir. Gestern war so schönes Wetter, dass wir uns spontan aufgemacht haben nach Eckwarderhörne, so war der Plan.

Wir hatten aber nicht mehr an die Baustelle um Nordenham herum gedacht und auch eine Abkürzung verpasst. Und so mussten wir durch Nordenham Richtung Blexen und dann einmal über die ganze Halbinsel. Geöffnete Cafés suchten wir vergebens, in Tossens, wo im Sommer der Bär steppt,  hatten sie in einem Restaurant am Deich nur einen Apfelkuchen, unfassbar. Dasselbe in Langwarden und Eckwarderhörne.

Dort angekommen, wurden wir wieder durch die grandiose Aussicht entschädigt. Kalt aber sonnig war es hier.

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Oberfeuer Preußeneck, Eckwarderhörne

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Auf der Rückfahrt bekamen wir in der Seefelder Mühle dann doch noch Kaffee und selbstgemachten Kuchen. Bei der Weiterfahrt mussten wir wegen dieses schönen Ausblicks bei einem Sieltief an der Hahnenknooper Mühle in Stadland schnell noch mal aussteigen.

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Sieltief in Stadland
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Hahnenknooper Mühle, Stadland

Harriersand – Insel im Strom

Wenigstens einmal im Jahr muß man als Braker auf Harriersand gewesen sein. In meinem alten blog hatte ich schon des öfteren davon berichtet. Harriersand ist eine der längsten Flußinseln Europas.

Regelmäßig im Winter wird die Insel überschwemmt. Im Sommer ist sie von Brake aus mit der Guntsiet schnell zu erreichen. Schon bei der Überfahrt bekommt man so ein kleines Urlaubsfeeling, was sich auf der Insel noch verstärkt. Mit dem Rad lässt sich die Insel gut erkunden, es gibt nur eine Straße. Leuchtturmfans kommen hier auf ihre Kosten.

Früher haben wir hier gezeltet, in der Strandgaststätte Billard gespielt und abends beimLagerfeuer am Strand gesessen. Da gehörte die Insel noch zum Landkreis Wesermarsch.

Am Busen der Natur

In Eckwarden am Spieker gibt es einen idyllischen, kleinen Sportboothafen.

In Eckwarderhörne, wo der Jadebusen in die Nordsee übergeht, kann man schöne Sonnenuntergänge erleben. Wenn es einen gibt 😉  Nur das man hier die Schornsteine von Wilhelmshaven gegenüber hat. Fotografisch gesehen ist der Sonnenuntergang ein paar Kilometer weiter in Sehestedt am schönsten. Da verstellt nichts die Landschaft.

Für die letzten Aufnahmen sind wir zum Eckwarder Altendeich weitergefahren, wo es das Tossenser Oberfeuer von 1986/88 gibt.

 

Ein Tag in Bremerhaven

Im September haben wir mit dem Rad das Naturschutzgebiet Luneplate erkundet. Stundenlang habe ich nach den Wasserbüffeln Ausschau gehalten, die auf der Broschüre angekündigt waren, am Ende unserer Tour erfuhr ich, dass die Tiere auf eine Weide verbracht wurden, die wir dann auch fanden. Aber man durfte dort nicht hin, ich war sehr enttäuscht.

Mit dem Auto auf das Gelände zu fahren, wird nicht gern gesehen. Am besten fährt man mit dem Rad vom Seedeich/Luneort aus dorthin. Es gibt zwei Beobachtungsstationen. Statt der Wasserbüffel sahen wir Galloways, kleine, wollige Rinder am Deich.

Vom Deich aus konnten wir nach Blexen zur Wesermarsch rüberschauen und zu den Havenwelten. Es gab eine tolle Wolkenbildung an dem Tag.

Zum Ausklang des Tages haben wir den Containerturm besucht und uns noch bis zur blaue Stunde in den Havenwelten aufgehalten.

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Naturschutzgebiet Luneplate

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Containerhafen
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Warten vor der Schleuse zum Neuen Hafen

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Havenwelten

Langzeitfotografie im Hafen

Abendliche Impressionen aus meiner Stadt:

An der Harrier Kaje mit Blick auf den Braker Hafen

Binnenhafen mit Blick auf die St. Marien Kirche mit dem Anker und dem Bahnhof, Rückseite

Der denkmalgeschützte Braker Bahnhof von 1900 steht seit 18 Jahren leer, man könnte ihn sicher wieder beleben mit ein paar Geschäften, einem Restaurant oder einem Hotel. Momentan gibt es vielleicht Hoffnung, dass sich solches erfüllt. Er ist doch ganz schmuck mit seiner historischen Fassade und dem Türmchen.

In die Pilze

Der Herbst hat auch in der Wesermarsch Einzug gehalten. Bei der großen Angelkuhle in Oldenbrok hofften wir, wie in den Vorjahren, ein paar schöne Pilze zu finden. Die Ausbeute war diesmal etwas dürftig, einige wenige Fliegenpilze, kaum Bovisten und gar keine Träuschlinge. Da haben wir uns mit dem Vorhandenen abgefunden und einen Spaziergang durch den Moorwald gemacht.

 

Ekke Nekkepenn

Mit unseren Kindern haben wir Anfang Oktober den Langwarder Groden bei Fedderwardersiel besucht. Die Vegetation war diesmal nicht so leuchtend bunt, entweder waren wir zu früh oder zu spät dran. Oder die Färbung fällt nicht jedes Jahr gleich stark aus. Das Wetter war jedenfalls himmlisch. In ein paar Tagen sind wir mit unserer Fotogruppe wieder hier.

Ein Besuch beim Tee- und Weinkontor Ekke Nekkepenn mit leckerem Kuchen haben wir uns nicht entgehen lassen. Obwohl wir recht früh eintrafen, war es schon so gut besucht, dass wir bei einem Paar mit am Tisch gesessen haben. Die Leute kamen wie wir ganz aus der Nähe und so konnte man mit Leuten schnacken, die die Gegend kennen.

Anschließend sind wir mit dem Rad ab Tossens nach Hörne gefahren und haben uns da aufgehalten und fotografiert.